Wochenrückblick 7/52

gesehen…

The Muppet Show

gehört…

Tintentod

gelesen…

nichts

gefreut…

Alles wird gut

genervt…

Wenn du willst, dass es gemacht wird, machs selbst.

gekauft…

einen Hochleistungsmixer und Wanderschuhe

gearbeitet…

nichts

Sonntagswerkeln oder bald ist WGT

Es ist Samstagabend, ich habe tagsüber eingekauft. Lauter gesunde leckere Sachen. Alles außer Keksen, Nachtisch oder anderem Süßkram! Unhaltbare Zustände! Also gabs zwei Möglichkeiten: Tankstelle oder kreativ aus den Vorräten basteln. Ich habe mich für letztes entschieden, oh Wunder. Die Vorratsschublade gab noch alles hierfür her: Brownie Cakes. Ich habe die Zubereitung geringfügig geändert, statt Leinsamen”ei” Soja”ei” genommen, die Schokolade nicht geschmolzen und ein paar meiner selbst eingelegten Schnapsrosinen mit hineingegeben. Alles dem Geschmacke eher zu- als abträglich…

BrownieCakesSamstag Abend gabs also einen als Nachtisch und Sonntagnachmittag einen (oder zwei) weitere. So gestärkt habe ich meinen schwarzen Rüschenrock zuendegenäht, den ich letztes Wochenende angefangen habe. Bald ist ja schon wieder WGT, und außerdem gehört ein schwarzer Tafttellerrock mit Rüsche zur gruftigen Standardgarderobe. Mit und ohne Reifrock gut tragbar, findet Hilda. An mir übrigens beide Varianten bodenlang.

Taftteller

Wochenrückblick 5+6/2014

huppsa. Fast einen vergessen.

 
gesehen…

Autobahn und neue Kollegen

gehört…

ätzendes Radioprogramm

gelesen…

nichts, das nicht mit Arbeit zu tun hätte

gefreut…

Dem ätzenden Radioprprogramm mach ich ein Ende…

genervt…

Leeeeute, beruhigt euch mal. Ihr kommt schon alle noch rechtzeitig weiter.

gekauft…

nichts außer der Reihe. Weiter so!

gearbeitet…

einen Gruftirock angefangen

Kleiderschrank, Klappe die 2te

Endlich ist mein Kleiderschrank wieder zurückgesetzt. Die Menge die sich angesammelt hat, weil ich meine Regel “ein Teil rein – ein Teil raus” nicht befolgt habe, ist beseitigt und mein Zwischenziel ist erreicht. Alle Kleidung die ich besitze passt in meinen Schrank. Sogar die Winterjacken passten (theoretisch) hinein, die hängen aber derzeit griffbereit. Ist es bei euch auch so ungemütlich nasskalt-fies? Genau das richtige Wetter um meine letzten freien Tage auf dem Sofa zu verbringen und mich an meinem Erfolg zu erfreuen.

Ich habe letztes Jahr die großartige Seite qwertee.com entdeckt (Prinzip: Es gibt jedes Tshirt Design nur 48h lang) und dort einige Male zugeschlagen. Leider trage ich diese Shirts nicht häufig genug, um ihnen gerecht zu werden. Also habe ich in dem Bereich gründlich aussortiert. Ein Stapel wird zu Panties werden, der großartige “High waist Pinup-Panty“-Schnitt von ParaNoire Design ist nämlich wie geschaffen dafür.

Beim Rest der Kleidung habe ich ein einfaches Prinzip verfolgt: Alles aus dem Schrank geholt und auf drei Stapel verteilt:

  • (casual) business
  • Lagenlook
  • Basics

WIPJan2014

Danach habe ich alle Teile nacheinander kritisch angesehen und mich gefragt:

  • Wie oft habe ich dieses Teil in der letzten Zeit getragen?
  • Passt dieses Teil zu meinem Stil?
  • Mit wievielen Sachen lässt sich dieses Teil kombinieren?

Das hat die Entscheidung in den meisten Fällen sehr einfach gemacht. Ein paar Dinge habe ich trotz negativer Antworten aus sentimentalen Gründen behalten, zum Beispiel meine ersten selbstgestrickten Pullover. So etwas kann und möchte ich nicht weggeben. Aber alles in allem ist ein halber Müllsack an Sachen, die kaputt oder anderweitig hinüber sind, zusammengekommen plus eine überquellende blaue Ikea-Tragetasche an Sachen, die in naher Zukunft verkauft werden.

wegJan2014dieser Stapel blieb übrig…

bleibtJan2014_1und wanderte ordentlich wieder in den Schrank…

ganzJan2014mit meiner praktischen Oberteilschublade…

OberteileJan2014von links: Tshirts, Tops, Langarmshirts, Wäsche, Unterkleider/-röcke und Gürtel

außerdem sieht man an meiner beeindruckenden Strumpfhosen- Leggins- und Sockenkollektion, dass ich wirklich selten Hosen trage, denn Beinkleider füllen eine weitere Schublade…

SockenJan2014Darunter ist noch eine Schublade mit Schlaf- und Sportzeug, die ist im Wesentlichen unverändert geblieben und taucht deshalb in diesem Resümee nicht auf.

Ich bin stolz. Ich bin erleichtert. Es war sehr anstrengend, hat sich aber wirklich gelohnt. Vermutlich werde ich die Anordnung der Teile in den Fächern darüber nochmal ändern, aber das wird sich mit der Zeit zeigen. Bedanken muss ich mich bei MademoiselleChaos, denn sie half mir mit ihrer schier unendlichen Energie und genau den richtigen Fragen an genau den richtigen Stellen enorm bei der Auswahl. DANKE!!!

Außerdem bin ich fasziniert davon, wie häufig in letzter Zeit in meinem feedreader Einträge auftauchen, in denen die Autoren unzufrieden mit ihren Schränken und Wohnungen sind. Vielleicht hilft euch ja mein Ansatz! Werft Ballast ab. Less is more. Oder so.

 

 

Wochenrückblick 4/2014

gesehen…

meine Universitätsstadt

gehört…

3-2-1-go!!

gelesen…

The piper at the gates of dawn

gefreut…

ich habs geschafft, ich habs geschafft!

genervt…

jaha, diese Lektion musste ich trotzdem erst lernen. 100% geben macht 100% kaputt.

gekauft…

Einen Monat Walkürentraining

gearbeitet…

ein paar Reihen am Alpakapulli gestrickt

Wochenrückblick 3/2014

gesehen…

Frankfurt am Main

gehört…

nichts

gelesen…

Strickmuster

gefreut…

ich erhole mich ganz prächtig

genervt…

nichts!

gekauft…

eine Zugfahrkarte, Zirbelholz-Öl und ein Geburtstagsgeschenk

gearbeitet…

einen Schulterwärmer und einen Cowl

Strickwerke

In der letzten Zeit habe ich ziemlich viel gestrickt, aber nichts davon hier vorgeführt! Das muss nachgeholt werden, deshalb wird dies ein langer und bilderreicher Post.

Ich fange einfach chronologisch an. Vor einiger Zeit hatte ich den Beginn eines bunten Tuchs aus Noro Silk Garden gezeigt, das ist fertig, gespannt und in Gebrauch. Ich trage es besonders gerne zu schlichten schwarzen Sachen.

fertig1 fertig4Danach habe ich ein Fanprojekt gestrickt, inspiriert durch die Serie “Firefly” habe ich mir eine Mütze gestrickt. Angelehnt habe ich sie an die Mütze, die die Figur Jayne Cobb in einer Folge trägt. Die Originalform finde ich allerdings schrecklich, deshalb habe ich nur die Farbgebung und den großen zweifarbigen Bommel übernommen. Meine Mütze ist ein schlumpiges Barrett geworden. Pretty cunning, don’t cha think??

JayneHat2rechtes Bild via

JayneHatKönnt ihr noch? Es geht weiter mit einem….halben Missgeschick. Mein Weihnachtsprojekt, aus salbeigrüner und grauer Siamo von Lana Grossa. Ich habe ein flauschig warmes Paar Stulpen mit einem einfachen Farbmuster daraus gestrickt, leider hat mir bei der zweiten der hell-dunkel-Verlauf des Garns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Zuendegestrickt habe ich sie trotzdem. Das bleibt jetzt so, punkt :D

NebelstulpenKampf dem Wollvorrat! Für das nächste Projekt habe ich eine ziemlich unbehandelte Wolle vom Zwartbles-Schaf genommen, die ich vor längerer Zeit von Mademoiselle Chaos geschenkt bekam. Für diesen Schulterwärmer, das Elstar-Capelet, war sie wie geschaffen. Das Muster finde ich ganz besonders schön, weil die Konstruktion so eingängig ist. Zuerst wird die Blätterblende gestrickt, so lang, bis sie einmal um die gewünschge Stelle herumreicht. Dann näht man die Enden zusammen (oder macht wie ich einen three-needle-bindoff, das wird meiner Meinung nach stabiler und sieht ordentlicher aus) und strickt entlang der oberen Kante im Rund in die Höhe. Die Form wird durch Abnahmen gegeben, die vor und hinter einem geraden Schulterstreifen gemacht werden. Ich habe bis zum Schulterpunkt in jeder zweiten Reihe abgenommen, darüber in jeder Reihe. Im Nacken habe ich die Kragenlinie durch ein paar verkürzte Reihen angehoben. So passt es perfekt.

ElstarCapelet1 ElstarCapelet2Jetzt kommt das letzte Projekt. Ein Farbmuster-Cowl, den ich auf einer längeren Zugfahrt gestrickt habe, ebenfalls aus dem Vorrat. Ich habe mich an diesem Chart orientiert. Totoros! Die Farben passen nicht zur Originalvorlage, denn Totoros sind grau oder blau und weiß, aber das macht mir nichts. Es sind eben Herbst-Totoros und Rußmännchen!

TotoroCowl1 TotoroCowl2Und damit seid ihr auf dem neuesten Stand. Ich brauchte einfach ein paar kleine Sachen für zwischendurch, die schnell gehen und dabei trotzdem interessant sind. Auf den Nadeln habe ich noch einen Alpakapullover, aber der strickt sich mit Nadelstärke 4 recht zäh und glatt rechts im Kreis auch recht öde. Das ist ein Fernsehprojekt.

Das Fusselmonster

Ich habe ein Problem. Vor einer Weile habe ich eine wunderschöne, weiche, flauschige Schalkragenjacke genäht, aber sie erst einmal überhaupt angehabt. Denn sie fusselt. Ernsthaft. Ganz schlimm. Alles, was ich darunter trage, sieht innerhalb kürzester Zeit aus wie aus weißgrauem Fell.

Die Jacke hat schon mehrere Durchgänge in der Waschmaschine hinter sich und trotzdem wird es nicht besser. Der weiße Anteil des Garns fällt einfach heraus. Sogar beim schütteln lösen sich Fasern ab und schweben um mich herum, bereit, sich in Augen oder Nasen niederzulassen. Ein unhaltbarer Zustand.

Hilfe! Was kann ich noch tun?

Schalkragenjacke_grau1Schalkragenjacke_grau2 Schalkragenjacke_grau3

Wochenrückblick 2/2014

gesehen…

Firefly und Freunde

gehört…

Sunrise Avenue – Unholy Ground

gelesen…

Ein paar Seiten im „Hobbit“ und ein paar Seiten in „The unfinished tales of Númenor and Middle Earth“

gefreut…

Paisley has no master, Paisley is a free elf!

genervt…

Warum klingelt mich an meinem ersten freien Tag immer ein unfreundlicher Mitarbeiter der Stadtwerke wach?

gekauft…

vier neue Kissen

gearbeitet…

den Mondhasen aufgehängt